GME-Chef Forster: Kein Billigauto von Opel
geschrieben am 01.07.2008 um 12:59 Uhr
Nach den Worten von GM-Europe Chef Carl-Peter Forster plant Opel keinen Einstieg in das Billigpreissegment und verzichtet auf die Entwicklung eines Kleinstwagens unterhalb des aktuellen Agila.
Stattdessen werde Opel ein reines Elektrofahrzeug auf den Markt bringen, kündigte Forster im Gespräch mit der „auto motor und sport“ an. Es wird eine eigene Version des Elektrofahrzeugs Chevrolet Volt werden, welche in Deutschland und Europa released werden wird. „Ja, wir werden davon eine entsprechende Opel- Variante für Europa ableiten. Die Studien Chevrolet Volt und Opel Flextreme geben einen sehr guten Ausblick“, sagte Forster dem Magazin.
Zudem wird der Opel Insignia, welcher ab Herbst in Rüsselsheim gebaut wird auch in den USA unter der Schwestermarke „Saturn“ in den USA angeboten. Forster dazu: „Das kann durchaus sein. Wie Sie wissen, arbeiten die Marken Opel und Saturn bereits eng zusammen.“ Dagegen gibt es noch keine Entscheidung über den neuen Oberklasse-Opel, welcher wahrscheinlich in Mexiko produziert wird. „Wir arbeiten an den Konzepten, müssen uns aber ständig fragen, in welche Richtung sich das obere Segment entwickelt. Da ist derzeit eine starke Bewegung drin“, bekräftigte Forster.
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