BMW präsentiert Zukunftsstudie in Genf
geschrieben am 11.02.2011 um 08:28 Uhr
Der BMW ConnectionDrive ist eine Zukunftsstudie welche sicherlich das Highlight am Münchner Stand in Genf sein wird. Der Roadster kommt im spektakulärem Deisgn und modernster Vernetzungstechnologie.
Das Auto soll nicht nur aktiv den umgebenden Verkehr beobachten, sondern den Fahrer beispielsweise auch über interessante Sehenswürdigkeiten im Umkreis informieren. Das Fahrzeug soll mit seinen Insassen und der Umwelt kommunizieren.
Die moderne Technologie wird in ein ebenso modernes Design verpackt, welches sich aber an den klassischen Roadster-Tugenden orientiert: Langer Radstand, lange Frontpartie und kurze Überhänge. An der Seite dominieren die 20 Zoll-Felgen. Wie auch beim BMW Z1 verschwinde die Türen auf Knopfdruck in der Karosserie, so das Fahren nicht nur oben ohne sondern auch mit offenen Türen möglich ist.
Doch die Studie hat mehr zu bieten als ein interessantes Design und Point-of-Interest. So soll das Fahrzeug vor ausgefallenen Ampeln warnen und vor Fahrzeugen, die Fahrer selbst noch nicht einmal sehen kann. Das sich nähernde Fahrzeug wird in einem 3D-Head-Up-Display angezeigt und ein Navigationspfeil zeigt Ausweichmöglichkeiten an. Bei Bedarf wird die Geschwindigkeit automatisch verringert, um eine Kollision zu vermeiden.
Was für ein Triebwerk unter der langen Schnauze sitzt verrät BMW noch nicht. Und ob die Studie wirklich einen Ausblick auf die nächste Generation der Sportwagen bietet, oder wieder nur ein „Schaut was wir können“ darstellt, bleibt erst einmal offen.


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Kommentare
spricht mich persönlich jetzt nicht unbedingt an und und die Überwachungstechnik per Head Up? Ich frag mich wo das enden soll fahren die Autos als nächstes alleine? Wenn ich in eine Gefahrensituation komme muss ich doch selber handeln und nicht darauf warten das mir das Auto einen Ausweg vorschlägt.
Studie hui, PR pfui!
http://www.marketingfish.de/all/pr-gau-hoch-cooper-laesst-bmw-erstarren-5758/
Das ging für BMW ja gründlich in die Hose!



