Supersportler auf der Detroit Motor Show
geschrieben am 18.01.2012 um 13:17 UhrEin echtes Spielzeug für Männer der Falcon F7. Der unterschied zu vielen anderen Supersportwagen, will sich der Falcon F7 damit abgrenzen, dass er keine elektronischen Fahrhilfen hat. Er soll das pure Fahrvergnügen wieder auf die Straße bringen.
Der Autobauer aus Michigang glaubt zu wissen, was echte Supersportfans erwarten. Ein Fahrzeug mit brachialer Gewalt, aber ohne elektronische Spielereien. Der F7 besteht aus einem Aluminium-Chassis mit Kohlefaserlaminat, Schottwänden aus Kohlefaser und stählernen Überrollelementen.
Der F7 der an einen Ferrari erinnert, hat unter der Haube einen Corvette-Motor. Der V8 mit 7 Litern Hubraum leistet 620 PS und 790 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der Supersportler auf 320 km/h. In unter vier Sekunden knackt er bereits die 100 km/h Marke. Während man in der Basisversion auf jegliche Fahrassistenten, wie ABS, Antischlupfregelung und sonstiges verzichten muss, findet man dafür GPS-NAvigation, audio-System mit iPod-Anschluss und Klimaanlage.
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Kommentare
Der sieht ja ganz schön böse aus. Man kann doch auf "ABS, Antischlupfregelung" verzichten, hauptsache GPS-Navigation ist dabei ... :-)
Hi,
mich persönlich erinnert der Falcon mehr an die Corvette, soweit ich weißhat der Falcon auch den Motor, in etwas abgewandelter Form aus der Corvette bekommen. Ohne die ganzen elektronischen Fahrhilfen, kommt natürlich ein uhriges fahrgefühl auf, das stimmt. Ich denke aber auch, dass der Hersteller nur so den im Vergleich relativ günstigen Preis von rund 180.000 Euro halten kann. Ein vergleichbarer Porsche kostet immerhin 60.000 Euro mehr.
Der sieht echt hammer aus. Und ohne Fahrassistenten kommt da sicher richtige Rennfeeling auf. Wichtig ist natürlich der iPod-Anschluss. :D
Möchte nicht wissen, was der kosten soll.



