Hyundai Veloster zieht Brücke zwischen Sport- und Familienwagen

geschrieben am 04.08.2011 um 17:49 Uhr

Noch in diesem Monat will Hyundai seinen Veloster als Vertreter in der Schublade „kompakter Sportcoupé“ auf die Straßen schicken. Ein klassischer Coupé ist er allerdings nicht, da man hier auf das 1+2 Türkonzept zurückgreift und somit eine schwelle zum Familienauto schafft.

Größerer Einsatzumfang macht Sinn wenn man es auf Verkaufszahlen absieht, dem ist sicherlich nichts entgegenzuwirken. Ansonsten bietet der Veloster dennoch ein typisch sportliches Design, beginnend mit den recht weit außen liegenden Rädern und der niedrigen Dachhöhe. Die Linienführung erinnert an ein Gemälde aus dem Expressionismus, sprich: viele Rundungen die optisch was her machen.



Mit einem Einstiegspreis von 21.600 Euro ist man im Prinzip gut dabei. Mehr als 140 PS darf man aber für den Preis auch nicht erwarten. Dafür aber ist man im Falle des Falles durch sechs Airbags gut gepolstert und die Servolenkung wird elektrisch unterstützt, was auch bei unvorhersehbarer Straßenbeschaffenheit zu einem guten Handling führt. Zudem gibt es ein ABS-System mit Bremsassistent und Traktionskontrolle dazu.

 

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