GT3 RS. So wird es wohl auch beim neuen Aston Martin V12 Vantage RS sein.
geschrieben am 17.12.2007 um 11:08 Uhr
Das Chassis wurde durch eine Carbonhaube und –heckklappe um etliche Kilogramm erleichtert. Zudem haben die Ingenieure ein 600 PS starkes 6-Liter großes V12-Aggregat unter die Haube gezwängt. Dieses DBRS9 ist die Rennversion des DB9. Ebenfalls aus dem Rennsport stammen die Trockensumpfschmierung und die geschmiedeten Kolben, sowie der Fächerkrümmer und der Spezialpleuel.
Optisch unterscheidet sich der V12 Vantage RS auch deutlich von seinen kleinen V8- Seriengeschwistern. Die Motorhaube ist mit Lüftungsschlitzen für das gewaltige Aggregat versehen und auch die Frontschürze hat größere Lufteinlässe. Ein ausfahrbarer Flügel ziert das Heck. Dieser soll bei höherem Tempo für besseren Antrieb sorgen. Im Interieur herrscht der reine Alcantara-Wahn. Alles wurde mit einer samtigen Kunstfaser überzogen, außerdem finden sich, wohin das Auge blickt, Vantage-RS-Schriftzüge.
Im Sprint legt das Kraftpaket richtig los. Nur 4 Sekunden dauert der Spurt von null auf 100 km/h. Nach 8,5 Sekunden ist bereits die 160er Marke erreicht. Da hat selbst der große DBS das Nachsehen. Kommt der leichte Vantage gut an, geht er in Kleinserie aufs Laufband.
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